metaplot. METAPLOT? Eine Sammlung von Stellungnahmen (der ehemaligen Autoren)

Es ist ja wahrlich vieles geschrieben worden in den letzten Tagen, über aber auch von den Autoren die DSA, der federführenden Redax und dem vieldiskutierten (und umstrittenen) aventurischen Metaplot¹ den Rücken zukehren.

Das neigt natürlich auch zu Missverständnissen, der eine sieht einen starken Bruch/Verlust durch die schwindenden Autoren die hier viel Zeit und Mühe reingesteckt haben, andere  sehen es als Befreiungsschlag und nehmen dafür eventuell versandende Stränge in Kauf, sofern DSA danach ein Stückweit schlanker ist. Oftmals wollen die verschiedenen Diskussionsteilnehmer sogar das selbe Ergebnis, ziehen aber aus den aktuellen Entwicklungen gänzlich unterschiedliche Prognosen.

Nachdem ich meinen Senf dazu ja schon recht frühzeitig geschrieben habe (vielleicht ein wenig zu früh, würde ich doch manches vielleicht etwas neutraler formulieren), möchte ich hier noch einmal die Statements der Autoren sammeln um jedem selbst die Möglichkeit zu geben, daraus für sich seine Gedanken zu ziehen. Die meisten Beiträge liegen auf etlichen Foren (und Blogs)  verstreut, so dass eine Übersicht recht schwer fällt. Ich hoffe dies hiermit etwas leichter zu machen:
Aus Gründen der Übersichtlichkeit und Lesbarkeit habe ich die Texte nicht in Form von Zitaten gesetzt, da ich niemanden diese kursive Bleiwüste antun will. Ich weise darauf hin dass alle diese Texte NICHT von mir geschrieben wurden sondern dass ich diese Statements gesammelt und hier zitiert habe. Ich hoffe die zitierten Autoren sind damit einverstanden, sollte dies nicht der Fall sein werde ich selbstverständlich die zitierten Texte herausnehmen.


Ucurian / Ragnar Schwefel über den Metaplot und zur beschleunigten Produktion von DSA-Bänden:

Ja, von außen betrachtet ist es in der Tat nachvollziehbar, wenn der Verlag kein Gremieum möchte, dass sozusagen als Supervisor inhaltlich den hauptamtlich bezahlten Redakteuren im Kernteam Vorgaben macht.
Doch mit bei genauerer Betrachtung muss man dann feststellen, dass die Kernredaktion die Metaplotarbeit, wie sie Markt und andere in der Redax versucht hat voranzubringen, entweder in der Form nicht wollte oder zeitlich dazu gar nicht in der Lage war. Denn in der Regel sind große Teile dieser Kernredaktion als Feuerwehrautoren unterwegs , um – wie Katharina schrieb – möglichst schnell viele bedruckte Seiten Papier zu erstellen.
Wer selbst mal an einem größeren DSA-Projekt gearbeitet hat wird vielleicht festgestellt haben, dass es ein weiter Weg ist, zwischen tollen Ideen für eine Regional-SH beispielsweise und dann einer wirklich tollen inhaltlichen Gestaltung derselben.
Michelle und ich gehörten sicher nicht zu den schnellsten Autoren, weil wir viel (auch außerhalb der DSA-Welt) recherchierten, an den Texten feilten und einen hohen Anspruch an die Konsistenz und Relevanz der dargebotenen Informationen hatten.
Wieviel von einem solchen Arbeitsanspruch übrig bleibt, wenn man eine SH statt in 12-18 Monaten in 3-4 Monaten (z.B. Orkland-SH) runterklopfen muss, kann sich jeder leicht selbst ausrechnen. Dabei ist die Einbettung in einen übergeordenten und geordneten Metaplot noch gar nicht eingerechnet.
Zumal es niemals von verantwortlich Seite auch nur ein „Dankeschön für die tolle Arbeit“ zu hören ist, sondern nur „I don’t need it good, I need it Wednesday“.

Nun werden sofort die üblichen Verdächtigen rufen, klar doch: Der Verlag lebt schließlich davon, dass er Produkte herausgibt und Verzögerungen kosten Geld.
Richtig. Mir jedenfalls war immer bewusst, dass DSA ein kommerzielles Produkt ist, von dem Menschen leben wollen und müssen. Doch der Erfolg von DSA beruht sicherlich nicht nur zu einem kleinen Teil in der Mitarbeit vieler Fans und da der Verlag diese nicht adäquat bezahlen kann, ist er tunlichst gehalten pflleglich mit diesem menschlichen Kapital umzugehen.
Eben deshalb würde eine langfristige Planung auch dem Verlag zugute kommen. Wenn ich heute weiß, dass ich in drei Jahren eine zweibändige Kampagne zum Thema X brauche, weil ich weiß, dass der Metaplot sich dorthin entwickelt, kann ich bereits heute Autoren suchen, die das Produkt dann in drei Jahren fertig haben.
Zum Originalbeitrag auf Alveran

Mark über die geplante Aufgabenverteilung und das Dilemma  „Wer schreibt, plant nicht“

Verlagsleiter Mario Truant hat mir letzte Woche nochmal klar gesagt, dass die Kernredakteure bezahlt werden a) fürs Schreiben und b) für die Redaktion von Publikationen. Auf mein Nachhaken, dass es aber noch darüber hinaus Planungen geben muss (die bislang das Redaktionsteam unentgeltlich, aber mit Verantwortung übernommen hatte), hat er das erst nicht verstanden bzw. dass solche Planungen doch mit der Erstellung eines konkreten Produkts erfolgen können. Ob man eine größere Metaplot-Planung brauche, hielt er für „fraglich“ (Originalzitat) – eben weil es nicht sofort ein Produkt ergibt, aber nur an Produkten ist der Verlag interessiert.

Auf meine Nachfrage, ob er in seinem Job als Verlagsleiter nicht auch langfristig planen würde, auch mehrere Monate und Jahre im voraus, _bekräftigte_ er das vehement: „Natürlich. Sogar sehr detailliert.“ Daraufhin versuchte ich ihm nochmal zu erklären, dass das gleiche Muster auch für den Gesamt-Inhalt von DSA gilt – dass aber sein Kernteam (dem er die alleinige Entscheidungskompetenz zu DSA übertragen hat), diese Aufgabe nicht erfüllen kann, weil: „Wer schreibt, plant nicht.“ – Darauf seine Antwort: „Da sagst Du was.“, dann kam noch, dass er sich ganz viele Notizen gemacht hätte und eben viel „food for thought“. Wir waren verblieben, dass er ein Konzeptpapier von Tyll, Katharina und mir bekommt, wo wir ihm eine Lösung aus diesem Dilemma durch die Gründung eines freiwilligen (!) Metaplot-Teams vorstellen wollten.

Eine Woche später bekam ich den Anruf, dass ich raus sei. Was in dieser Woche geschehen ist, weiß ich absolut nicht. Keine Ahnung, ob er mir schon beim ersten Telefonat nur was vorgemacht hat (mir kam es nicht so vor, ich fand sein Interesse ehrlich) oder was ihn plötzlich zu diesem rabiaten, kompromisslosen Schritt bewegt hat (er selbst hat ja gesagt, das Kernteam wolle nicht mehr mit mir zusammenarbeiten).
Zum Originalbeitrag auf Alveran
Drei weitere Beiträge von Mark auf Vinsalt.de zu Fragen der Forenusern (aus Gründen der Übersichtlichkeit verlinke ich diese nur, da ohne die eingebauten Fragezitate der inhaltliche Zusammenhang nur schwer zu erschließen wäre):
erstens, zweitens, und drittens

Michelle Schwefel über ihre Ansicht der Abläufe/Planungen

(sehr lang!)
Einiges möchte ich allerdings klarstellen, weil ich den Eindruck habe, dass in einigen Aspekten ein Eindruck entstanden ist, der sich nicht mit meiner Intention für meinen Ausstieg bzw. meiner Bewertung der Situation deckt.

Eingangs möchte ich loswerden, dass mir durchaus bewusst ist, dass zu einem Streit zwei Parteien gehören, dass beide für sich ihre guten Argumente haben. Es liegt mir fern, meine Fassung als alleinseligmachende Wahrheit zu präsentieren oder zu suggerieren, dass ich frei von Fehlern wäre oder immer alles richtig genacht hätte.
Es ist die Art und Weise, in der sich mir die Ereignisse darstellen. Nicht mehr, nicht weniger.

Unser Ausstieg ist kein Spiegel des Kampfes altes, komplexes, unverkäufliches gegen neues, einsteigerfreundliches, wirtschaftliches. Ich sehe da keine Front. Im Gegenteil. Ich wäre eine verdammt schlechte Autorin, wenn es mir egal wäre, ob das Produkt, das ich mache, rezipierbar und verkäuflich ist. Selbstverständlich ist es für mich ebenfalls sehr wichtig, dass sich ein Werk gut verkauft und von den Spielern/Lesern gut angenommen wird. Nur ein Verlag, der läuft, kann meine Werke publizieren, nur ein Werk, das gelesen/gespielt wird, bekommt auch Feedback, und welcher Autor wollte schon ungelesen und unverkauft bleiben.
Für mich steht außer Frage, dass der Hintergrund zu komplex und die Regeln zu kompliziert geworden sind. Ebenso, dass die meisten Abenteuer einen zu großen Vorbereitungsaufwand benötigen. Daran kann und muss man arbeiten. Allerdings würde ich daraus nicht den Schluss ziehen, die lebendige Geschichte abzuschaffen (aber das tut m.W. niemand ernstlich). Für mich ist die lebendige und fortschreitende Geschichte das Kernmerkmal von DSA. Davpn abgesehen haben wir es bei DSA mit einer charmanten, aber nicht sonderlich gut durchdesignten Spielwelt und einem schwer verdaulichen Regelmoloch zu tun. Zu beiden gibt es bessere Alternativen. Nicht aber zum lebendigen Aventurien. Das ist das Pfund, mit dem DSA wuchern kann. Ohne Frage ist dies Bonus und Malus zugleich. Eine statische Spielwelt ist leichter zu vermitteln, kommt mit weniger Beschreibungen aus, hat eine längere Gültigkeit, bietet Verlässlichkeit und macht es damit Spielern wie Autoren leichter. Andererseits sorgt gerade die bewegte Geschichte für eine Dynamik, aus der Spieler wie Autoren viel ziehen können. Nicht nur der Charakter entwickelt sich, auch die Welt tut es, im Idealfall sogar durch Einwirken der Charaktere. Die lebende Geschichte hat ihre Nachteile, aber sie hat auch ungeheures Potenzial.
Die Frage, die sich stellt ist nicht, bewegte Geschichte ja oder nein. Die Frage ist, wie gehe ich an die Planung dieser bewegten Geschichte heran. Wie bereite ich sie auf? Wie komplex soll sie werden. Mache ich die Planung erratisch, regional und nach Bedarf, oder plane ich vorausschauend und überregional, versuche ich dramaturgische Akzente zu setzen (also nicht überall parallel Krieg oder Seuchen oder Friede, Freude, Eierkuchen) und darauf zu achten, dass sich unterschiedliche Ploträume ergeben, die einer breiten Masse von Spielern den gewünschten Spielraum geben oder mache ich das frei nach Schnauze, und sehe, was hinterher herauskommt.
Aus meiner Sicht ist es für Spielleiter, Spieler und Autoren von Vorteil, wenn vorausschauend geplant wird, wenn man einen verlässlichen Rahmen für die künftige Entwicklung bekommt, in dem man sich bewegen kann. Es ist ebenfalls von Vorteil, wenn Plots oder Charakterprofile schlüssig und konsistent gestaltet sind, denn das macht sie leichter nachvollziehbar und damit auch erfassbar. Ein gut aufbereiteter komplexer Plot/Charakter ist weit einfacher am Spieltisch einsetzbar, als ein verworrener Handlungsstrang, selbst wenn der simpel ist, oder ein NSC, der mal hü, mal hott und gerne gegen vorherige Beschreibungen oder seine Werte agiert.
Selbst komplexe Plots oder Ploträume werden durch eine konsistente Planung leichter erfassbar und – ganz wichtig – für Spieler und Autoren nutzbar. Überraschende Wendungen, Brüche in der Charakterkonzeption müssen plausibel erklärt und damit nachvollziehbar gemacht werden. Sie dürfen nicht einfach nur deshalb geschehen, weil man eine bestimmte Wendung für seinen Plot braucht, sie müssen für den Leser nachvollziehbar gemacht werden, oder die Immersion bleibt auf der Strecke, und damit auch die Akzeptanz. Eine saubere und gute Planung macht die lebendige Geschichte überhaupt erst möglich, nur sie sorgt dafür, dass sie spielbar ist und nicht etwa ein Roman zum Nacherzählen bleibt oder die Leute nur abschreckt.
Nicht die Komplexität ist das eigentliche Problem (auch wenn es selbstverständlich auch hier Maß zu halten gilt), sondern die Qualität der Aufbereitung. Die Erfahrungen aus den Großkampagnen der letzten Jahre, und die Reaktionen der Spieler darauf, waren aus meiner Sicht sehr lehrreich.

Wir (wenn ich jetzt von wir sprechen, heißt das nicht, dass nicht auch andere Autoren danach streben. Aber ich kann nur für uns bzw. mich sprechen, das gilt hier wie im Folgenden) haben nicht danach gestrebt, die Spielwelt mit unzähligen weiteren Plotfäden zu überziehen und damit noch unübersichtlicher zu machen, sondern im Gegenteil, es ging uns darum, offene Plotfäden aufzugreifen und zusammenzuführen, etliche zu beenden und die Zahl der aktiven Plots (also derer, die durch AB und Abenteuer begleitet werden) auf eine vernünftige Zahl zurückzustutzen, damit eben nicht ein offener Plot aus Gründen fehlender Kapazitäten seitens der Autoren oder im Produktplan ewig schwären oder ganz untergehen, wie es in der Vergangenheit häufig – selbst mit zentralen Plots – gegangen ist.
Wir wollten für bestimmte Regionen, darunter das Mittelreich, eine verlässliche Planungslinie aufstellen, die als Leitfaden einen Rahmen für die kommenden 5 Jahre bietet. Nicht zuletzt auch, um es anderen Autoren zu ermöglichen, diesen Plotraum im gesetzten Rahmen auszugestalten. Wie oft ist ein Plot allein deshalb versandet, weil der verantwortliche Autor keine Zeit mehr hatte oder ausgestiegen ist, andere Autoren aber nicht die nötigen Infos hatten, um ihn zu übernehmen?
Über Inhalte kann man sicher jeweils trefflich streiten, aber bei mir ist der Eindruck hängen geblieben, dass schon die Planung an sich auf Widerstand, ja Unwillen gestoßen ist, teils gegen alle Vernunft. Mag sein, dass das Kernteam sich diese Planungen für sich aufheben wollte. Aber ganz nüchtern betrachtet darf man auch festhalten, dass das Kernteam angesichts seiner mannigfaltigen Aufgaben kaum in der Lage sein wird, allein zeitlich eine solche Planung, noch dazu zeitnah, zu stemmen.

Ich hätte kein Problem damit gehabt, zu akzeptieren, dass eine solche Planung nicht gewünscht ist. Ich hielte das für einen Fehler, aber diese Entscheidung ist Sache des Verlags. Ich habe auch kein Problem damit, wenn man sich das für die Kernredaktion vorbehält und dieses kommuniziert. Und ich hätte auch kein Problem damit gehabt. über ein alternatives Konzept eines anderen Redakteurs zu diskutieren (aber halt, dazu hätte ich ja gar keine Befugnis gehabt, nehmt diesen Einwurf also als theoretischen) – wenn es denn eines gegeben hätte.
Aber was ich gar nicht mag ist, wenn wir – weil wir der Meinung sind, dass es nicht nur sinnvoll ist, sondern Not tut – ein Konzept vorlegen, und dieses geschlagene zwei Jahre in der Luft hängt, ohne dass sich der Verlag damit beschäftigt. Konzeptionelle Arbeit ist aufwendig. Wir haben diese Arbeit für lau geleistet. Wir haben das gerne gemacht und aus eigenem Antrieb, keine Frage. Aber nicht etwa, um uns selbst zu beweihräuchern, sondern weil wir der Meinung sind, dass eine solche Planung sehr wichtig für DSA und Aventurien ist, und weil wir fest davon überzeugt sind, dass das den Spielern einen Nutzen gebracht hätte. In den vergangenen Jahren hat die Marke DSA mehr und mehr an Vertrauen eingebüßt. Spieler waren enttäuscht und frustriert. Unser Ziel war es, dieses Vertrauen Stück für Stück zurückzugewinnen, aus den Fehlern der Vergangenheit (Wer hat denn keine gemacht? Glaubt jemand ernstlich, ich würde heute noch ein Abenteuer wie Stromaufwärts oder selbst Die Dunkle Halle noch so schreiben? Würde ich immer noch in dem Maße Geheimniskrämen, wie ich es lange gepredigt habe?) zu lernen und es – hoffentlich – besser zu machen. Ich kann nicht sagen, ob es uns gelungen wäre. Man wird niemals eine Linie finden, die allen gefällt. Ich kann auch nicht ausschließen, ob anderen das jetzt gelingen wird. Wir sind keine Heilsgestalten. Wir hätten sicher auch Fehler gemacht. Aber wir wollten es wenigstens versuchen.

Wir haben nicht den Anspruch gehabt, dass all unsere Konzepte einfach das Go bekommen oder gar 1:1 umgesetzt werden. Ich habe auch kein Danke erwartet. Aber wir hatten schon den Anspruch, dass man unsere Arbeit ernst nimmt und man sich damit auseinandersetzt, so wie wir uns mit Kritik zu unseren Konzepten auseinandergesetzt und nach Kompromissen gesucht haben, auch wenn wir vielleicht anderer Meinung waren. Statt dessen hat man uns ausgebremst, Konzepte verschludert oder trotz wiederholter Bitten nicht gelesen, Nachfragen nicht beantwortet, vereinbarte Konferenzen kurzfristig abgesagt, Papiere selbst dann nicht gelesen, wenn es dazu lange angekündigte Konferenzen/Diskussionen gab (aber natürlich dennoch mitgeredet) und dergleichen mehr. Besonders hat es mir gefallen, wenn wir aufgrund einer Anmerkung eine Setzung geändert haben, nur damit genau diese wunschgemäße Änderung in einer folgenden Kommentierungsrunde, teils sogar von derselben Person, wieder bemängelt wurde. Ein Schelm, wer Übles dabei denkt.
Ich finde nicht, dass es mehr als zwei Jahre dauern muss, um sich über eine Konzeption zum Mittelreichplot zu einigen. Ich finde ebenfalls, dass der Plotraum Mittelreich, der bei den meisten Spielern das größte Interesse und die engste Bindung weckt, eine derart lange Planungsdauer oder besser -verzögerung nicht erlaubt, schon gar nicht, wenn man vor der Situation steht, dass es gleich eine Handvoll offener Plotstränge gab (Selindian/Almada/Orks, Rohaja, Albernia, Wildermark, Schwarze Lande), zu denen es für die Spielerschaft und die Autoren keine ausreichenden Informationen gab, um diese Plotfäden zu bespielen bzw. weiterzuführen. Ich bin der Auffassung, dass die Spielerschaft eine zeitnahe Lösung verdient hat, und dass der Verlag auch seine Vorteile daraus hätte ziehen können.

Es wäre für alle Beteiligten einfacher, fairer (und nervenschonender) gewesen, wenn die Verantwortlichen gleich erklärt hätten, an unseren Konzepten oder an einem Mittelreichkonzept im Allgemeinen kein Interesse zu haben. Die Hängepartie hingegen, die wir gewärtigt haben, zeugt schon von einem bemerkenswerten Umgang miteinander, der in Marks Rauswurf seinen Höhepunkt gefunden hat.
Tyll hat in seiner Stellungnahme der Frustration, die mich mehr und mehr befallen hat, treffende Worte verliehen. Motivation wurde mit Desinteresse begegnet, Engagement war lästig oder erzeugte Eifersüchteleien und – ja – auch Furcht.
Ich darf festhalten, dass die Verantwortlichen augenscheinlich nicht das Vertrauen in uns hatten, dass wir die Planung im Sinne des Verlags durchführen würden.
Ich wüsste zwar nicht, wo ich mit meinen bisherigen Publikationen bislang Anlass zu diesem Misstrauen gegeben hätte – und das gilt auch für die anderen Beteiligten.
Zumal nicht, wo bereits Teile unseres Mittelreichplots angelaufen waren, allein schon aus Zeitgründen, die eine weitere Verzögerung nicht erlaubt hätten. Insofern stimmt es mich nachdenklich, worin dieses Misstrauen gründet, und welche anderen Aspekten womöglich in dieses Gebaren hineinspielen.
Es ist zusätzlich frustrierend, wenn parallel andere Redakteure und Autoren ihren Stiefel durchziehen können, weil sie – klugerweise, aber auch von niemandem gebremst – erst gar nicht den Versuch unternommen haben, ihren Metaplot mit den Kollegen bzw. der Redaktion abzugleichen.
Ich denke, wir wären alles in allem besser gefahren, wenn wir es ebenfalls einfach so gemacht hätten. Aber das ist nicht die Art, wie ich mir eine redaktionelle Arbeit vorstelle, zumal ich mich oft genug selbst darüber geärgert habe, wenn unabgestimmte Setzungen in „meinen“ Spielfeldern für teils erhebliche Mehrarbeit gesorgt haben, sei es, weil man nachträglich eine unplausible Wendung erklären musste, sei es, weil man bereits bestehende, noch nicht veröffentlichte Arbeiten umschreiben musste, weil die Setzung damit nicht länger konform ging.
Genau dieses Herumgewurschtele hat aus meiner Sicht erst dazu geführt, dass das aktuelle Aventurien so unübersichtlich geworden ist. Es macht dann besonders viel Freude, wenn einem dieses Ansinnen zum Nachteil ausgelegt wird.

Sicher, eine solide Planung bedeutet erst einmal einen – teils erheblichen – Mehraufwand an Arbeit. Aber dieser zahlt sich schnell aus. Eine solide und konsistente Planung schafft einen verlässlichen Rahmen, der allen Nutzern der Spielwelt, gleich ob Autoren, Spielern oder Spielleitern zugute kommt, er sorgt dafür, dass reibungslos Produkte konzipiert und erstellt werden können, ohne dass jeder Autor den sonst üblichen gigantischen Recherche- und Abstimmungsaufwand selbst stemmen muss. Eine solche Planung bietet Unterstützung, sie schränkt nicht an der falschen Stelle ein.
Die Erstellung eines solchen Konzepts geht zudem mit Konflikten einher. Es gibt divergierende Meinungen, die unter einen Hut gebracht werden müssen, wo jeder zurückstecken muss, manchmal sogar gänzlich. Das muss man aushalten können. Man muss in der Lage sein, zu trennen zwischen Kritik an der Sache und Kritik an einem selbst, muss bereit sein, jemand anderen auch mal machen zu lassen und zu erkennen, dass das dem eigenen Ego nicht zwingend schadet. Ein gelungenes Werk sollte das Ziel sein, und sollte auch als verbindender Fokus reichen, um alle persönlichen Befindlichkeiten hintanzustellen.

Ich will nicht ausschließen, dass der Verlag die Vorzüge einer umfassenden Planung ähnlich sieht. Meine Erfahrungen bisher lassen mich aber daran zweifeln, dass dieser Anspruch, so er denn vorhanden ist, ernstlich in die Tat umgesetzt werden wird bzw. umgesetzt werden kann. Mit Mark, Katharina und Tyll haben gleich drei Mitglieder der Redaktion ihre Arbeit aufgegeben, die nicht nur ein großes Interesse daran hatten, diese Planung zu leisten, sondern die auch in Vorlage gegangen sind mit ihren Konzepten. Konzepten, die – aus meiner bescheidenen Sicht – qualitativ hochwertig und tragfähig waren.
Sicher gibt es andere, die diese Aufgabe ebenfalls übernehmen können. Ich bin gespannt, aber nicht hoffnungsfroh, angesichts dessen, was ich in den vergangenen Jahren erlebt habe.
Zum Originalbeitrag auf mondbuchstaben.wordpress.com

  • ¹ Über diesen ominösen Metaplot (also die seit 1990 fortdauernd beschriebene geschichtliche Entwicklung Aventuriens auf die alle Abenteuer und Spielhilfen ihren Einfluss haben) wird viel geschrieben, für viele DSAler ist er das Vorzeigeelement „ihres“ Rollenspiels, für viele ehemalige DSA-Spieler und Rollenspieler anderer Systeme ein typisches Merkmal des verkomplizierten deutschen Rollenspiels.  Geht man jedoch etwas tiefer, so findet man oftmals selbst bei Rollenspielern die DSA längst den Rücken gekehrt haben oder nichts mit dem Spiel anfangen können eine gewisse Faszination an dieser „Urigkeit“ von Aventurien, mitsamt seiner zahlreichen, platt abgeschriebenen irdischen Inspirationen welche dann auch noch zahlreich miteinander vermengt wurden.
  • Metaplot Erklärung der WikiAventuria
    Metaplot Erklärung RPG-Info.de
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10 Antworten zu “metaplot. METAPLOT? Eine Sammlung von Stellungnahmen (der ehemaligen Autoren)

  1. Immer noch nicht die Hoffnung aufgeben, dass das offizielle DSA sehnsüchtig um deine Hilfe bettelt, lieber Herr der Nacht?
    Vielleicht solltest Du wieder – um Deine unübertroffene Brillanz zu zeigen- dazu übergehen, die offiziellen

    Autoren [zu] erziehen/an[zu]leiten.

  2. @ Toller Hecht

    ich spare mir mal deinen Kommentar zu löschen.
    Was dieser Beitrag mit einer neutralen Sammlung von Statements ehemaliger Autoren zu tun hat musst du mir allerdings erst erklären.

    Kleine Gegenthese: Wäre mir daran gelegen irgend etwas offizielles zu verfassen, dann würde ich es eher so machen wie die zahlreichen Semiautoren welche brav gegen die Nestbeschmutzer wettern und sich schon auf ihren Teil des Kuchens freuen oder aber wie immer brav die Klappe zu halten und zu hoffen dass der Sturm an ihnen vorrüber geht.

    Mein Interesse zu dem offiziellen Aventurien dieser Zeit etwas beizutragen ist weitaus weniger als geringfügig zu nennen.

    Autoren zu erziehen und anzuleiten liegt mir auch fern, wer von alleine nichts vernünftiges produzieren kann und auch keine Tendenz dazu zeigt, dies ändern zu wollen, dessen Arbeiten sind es auch nicht wert, kritisiert zu werden. Für die Autorenerziehung sorgt schon jemand anders, namentlich allesbeklatschender Fandom und Semiautoren am Rockzipfel.

    • „Kleine Gegenthese: Wäre mir daran gelegen irgend etwas offizielles zu verfassen, dann würde ich es eher so machen wie die zahlreichen Semiautoren welche brav gegen die Nestbeschmutzer wettern und sich schon auf ihren Teil des Kuchens freuen oder aber wie immer brav die Klappe zu halten und zu hoffen dass der Sturm an ihnen vorrüber geht.“

      Hm. Findest Du nicht, dass Du von diesen „zahlreichen Autoren“ hier ein arg pauschalisierendes Bild zeichnest?
      Wie „zahlreich“ sind denn zum Beispiel die gegen die vermeintlichen Nestbeschmutzer wetternden Autoren derzeit in den Foren? Aus meiner Forenlektüre heraus könnte ich gerade mal einen Autor mit diesem Etikett in Verbindung bringen, wenn ich denn wollte, und ob selbst dieser eine damit Ambitionen auf ominöse Kuchenstücke verbindet, wage ich angesichts deutlich anderer Interessens- und Betätigungsschwerpunkte, als ihn die Geschiedenen innehatten, zumindest sehr zu bezweifeln. „Gewettert“ wird meinem persönlichen Eindruck nach auf beiden Seiten der Medaille stark überwiegend von Spielern/Usern, nicht von Autoren, weder gegangenen noch gebliebenen. Sogar das Wort Nestbeschmutzer verbinde ich aus der Erinnerung mit dem Posting eines Spielers (wobei ich natürlich nicht jeden Nick einer realen Person zuordnen kann. Schrecklich intransparent, diese Foren…).
      Bleiben also die tatsächlich wohl zahlreichen Schweigenden. Aber wieviele Autoren, die sich derzeit nicht an den Forendiskussionen beteiligen, tun das denn wirklich nur aus braver Schafsmentalität oder Angst um die eigene Unversehrtheit im Sturm der gerechten Entrüstung? Hast Du da Einblicke und Zahlen, oder ist das gerade nur eine nette, aber letztlich eigentlich unbegründete Vorstellung ‚der Gegenseite‘, die Du so hast? Kann es nicht sein, dass von diesen zahlreichen Schweigern die meisten gute Gründe dafür haben, die über Kadavergehorsam, reinen Eigennutz (hey, da wird ein Posten frei!) oder verzagten Selbstschutz (bloß nichts abbekommen!) hinausgehen? Integrität fällt mir da als Grund ein, Loyalität (durchaus nicht nur in Richtung des Verlages), eine emotionale Ablehnung von gerade durchaus auch vielerorts zur Schau gestellter Sensations- und Schaulust oder ein bewusstes Meiden der Foren als Lebenszeitvernichter auch schon vor diesen Vorfällen. Wer sich gerade nicht bemüßigt fühlt, seine gefragte oder ungefragte Meinung den Foren mitzuteilen, kann trotzdem einen eigenen und nicht ganz schlechten Kopf haben.
      Wenn Du wirklich an einer neutralen Darstellung des ganzen interessiert bist, tust Du dem glaube ich keinen großen Gefallen mit entsprechend wertenden oder zumindest tendenziösen Darstellungen. Zudem höhlt es für mein Empfinden Deine berechtigte wiederholte Forderung aus, umgekehrt auch „zahlreiche Kritiker“ nicht gleich pauschal als an der Sache nicht interessierte reine Nörgler und Meckerpötte abzutun.

      Gruß,
      Ansvin

  3. Was dieser Beitrag mit einer neutralen Sammlung von Statements ehemaliger Autoren zu tun hat musst du mir allerdings erst erklären.

    Rein gar nichts, das ist richtig.

    Ich entschuldige mich vielmals, sollte ich einen falschen Verdacht gegen Dich hegen. Dessen ungeachtet bin ich das Gefühl, dass Dir um mehr als nur Kritisieren und eine damit hoffentlich einhergehende Verbesserung der Situation/ der Produkte geht, noch nicht ganz los geworden.
    Ein Rollenspiel/ eigentlich alles lebt von Leuten, die wie Du Zeit und Herzblut in eine Sache/ in ein Hobby investieren. Ein Engagement, welches ich aufrichtig bewundere.
    Diese an und für sich grosse Wertschätzung von Personen, die ähnlich viel Einsatz wie Du zeigen, schlägt aber genau ins Gegenteil um, wenn mich das Gefühl beschleicht, dass es diesen Personen nicht nur um eine nahezu altruistische Sache (z.B. die Verbesserung eines lieb gewonnenen Rollenspielsystems) geht. Wenn sich mir der Eindruck aufdrängt, dass diese Personen nur Kritik üben, um für sich selbst Vorteile herauszuholen oder sich selbst in den Vordergrund zu stellen, erzeugt dies auf meiner Seite eine grosse Abneigung.
    Übe ich aus grösstenteils uneigennützigen Gründen an einer Sache/Hobby Kritik, dann gibt es auch viele Gelegenheiten, einfach mal bedingungslos ein[e] mir gelungen erscheinende[s] Sache/Produkt zu loben. Es gibt am DSA der letzten Zeit Einiges, was mir nicht gefallen hat und was ich dann auch kritisierte (z.B. die Sache mit dem Omegatherion in Donner und Sturm, oder dass ich allgemein die Abenteuer aus der Zeit von „Fest der Schatten“, „Höhlen des Seeoger“ besser, liebevoller aufgearbeitet empfand -detailliertere Beschreibungen der Örtlichkeiten – mehr stimmungsvolle NC-Beschreibungen). Aber ich habe eben dann auch die Sachen, die ich gut fand, gelobt. Ich kann mich auf Anhieb nicht daran erinnern, dass Du jemals etwas gelobt hättest.

    Ich musste aufhorchen, als Katharina schreib, dass es

    von der Spielerschaft insgesamt auch nur wenig

    gegeben habe.
    Wenn Menschen wie z.B. Katharina, die viel Einsatz zeigen, um den Fans ein möglichst gutes Produkt zu bieten, nur ganz selten Worte des Lobs erfahren, geht mir dies sehr nahe und tut mir persönlich im Herzen weh. Ich bin davon überzeugt, dass jeder in der DSA-Redaktion sein Bestes für gute Produkte gegeben hat und weiterhin gibt. In meinen Augen ungerechtfertigte Kritik und die völlige Absenz von Wertschätzung für die geleistete Arbeit macht mich wütend. Die gilt in gleicher Weise für die nun ausscheidenden Mitarbeiter wie auch für die verbleibenden. Mir haben einige Kritiken, die zeitlich weit vor dem aktuellen Wirrwarrs datieren, von Dir an DSA-Produkte aus diesem Grund nicht gefallen. Ich versuche bezüglich der von DSA-Autoren geleisteten Arbeit, ein Mensch zu sein, der lieber einmal zu viel lobt als einmal zu heftig kritisiert.

    Du schreibst:

    Wäre mir daran gelegen irgend etwas offizielles zu verfassen, dann würde ich es eher so machen wie die zahlreichen Semiautoren welche brav gegen die Nestbeschmutzer wettern und sich schon auf ihren Teil des Kuchens freuen oder aber wie immer brav die Klappe zu halten und zu hoffen dass der Sturm an ihnen vorrüber geht.

    Dazu möchte nur Folgendes sagen, ohne auf Dich Bezug zu nehmen.
    Ich arbeite bei einem Grosskonzern. Dort beobachte ich 2 wirkungsvolle Herangehensweisen, seinen eigenen Aufstieg voranzutreiben.
    Die eine Methode besteht im Anbiedern bei Vorgesetzten/ Entscheidungsträgern. Ich halte sie nicht für die effektivste.

    Folgt man der 2. Herangehensweise, gilt es darum, um jeden Preis aufzufallen. Es ist nicht einmal nötig, ausschließlich positiv aufzufallen. Nicht umsonst ist das Klischee des Wegbefördern nicht nur ein Klischee.

    Vielleicht tue ich Dir grossses Unrecht, dann tut es mir leid – wobei ich mir denke, dass Du die kritischen Anmerkungen eines „Tollen Hechtes“ sicherlich überleben wirst.

    PS: Ich muss morgen relativ früh raus und möchte mich hier in keinen langen Kommentar-austausch verzetteln. Auch bin ich aufgrund meiner Müdigkeit nicht mehr so in der Lage, auf deine Antworten einzugehen, wie ich es mir wünschte und ich es eigentlich sollte. Vielleicht verstehst Du, um was es mir ging.

  4. Danke für die Informationen. Ich finde es sehr schade, wenn Brüche zwischen Fans und Festangestellten solche Auswirkungen haben, v.a. weil gerade für DSA die Fans ein riesiger Schatz sein können, der es auch bei einem nicht sehr viel Geld bringenden Hobby wie Rollenspiel ermöglicht, dass Verlage davon leben.

    Was mir hierim Weblogbeitrag aber noch fehlt ist eine Stellungnahme der Redaktion, oder zumindest ein Link dazu.

  5. @ Arne

    Was mir hierim Weblogbeitrag aber noch fehlt ist eine Stellungnahme der Redaktion, oder zumindest ein Link dazu.

    Das verstehe ich, aber ich habe ebenso auf Verlinkungen zu weiteren Beiträgen von Mark Wachholz in den Foren verzichtet wie zur wirklich knappen Stellungnahme Thomas Römers, da ich denke dass diese allesamt schon gelesen wurden.

    Von der Redaktion gibt es keine Stellungnahme, daher kann ich da auch mit keinem Link oder Zitat dienen. Der erwähnte kurze Text steht hier im Ulisses-Forum, ist aber mMn eben sehr nichtssagend.
    @ Arne

    Was mir hierim Weblogbeitrag aber noch fehlt ist eine Stellungnahme der Redaktion, oder zumindest ein Link dazu.

    Das verstehe ich, aber ich habe ebenso auf Verlinkungen zu weiteren Beiträgen von Mark Wachholz in den Foren verzichtet wie zur wirklich knappen Stellungnahme Thomas Römers, da ich denke dass diese allesamt schon gelesen wurden.

    Von der Redaktion gibt es keine Stellungnahme, daher kann ich da auch mit keinem Link oder Zitat dienen. Der erwähnte kurze Text steht hier im Ulisses-Forum, ist aber mMn eben sehr nichtssagend.
    http://www.ulisses-forum.de/showpost.php?p=734474&postcount=8

  6. Ich zumindest kannte die Stellungname von Thomas Römer noch nicht. Ich bekomme meine Infos über RSP-Blogs und sehe nicht immer jeden Eintrag, deswegen ist eine Verlinkung der relevanten Beiträge zum Thema für mich wichtig.

    Und in der Stellungname steht zwar nichts direkt zu den anderen Autoren, aber zumindest was dazu, wie es weitergeht.

    Noch interessanter war für mich gerade der gesamte Thread im Ulisses-Forum, in dem Thomas Römer geantwortet hat.

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